Haevens Basement – Pop-Konzert im alten Rathaus Oberkassel 11.12.2015 19:00 Uhr

Am 11.12.2015 findet im Alten Rathaus Bonn-Oberkassel wieder das berühmte Heavens Basement statt. Start 19:00 Uhr.

Kulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel, Königswinterer Str. 720, 53227 Bonn
Eintritt Frei!
Für die letzte „Basement“ in diesem Jahr hat das Veranstaltungsteam wieder eine Reihe von Künstlern zusammengeholt, die in unterschiedlichen Facetten Popmusik mit akustischen Instrumenten präsentieren.
Wir, das Duo Claus&Heinemann spielen 1 oder 2 Sets. Interessant sind vor Allem die anderen Musiker.
Diesmal sind auch dabei: Acoustic Rock Café, Absalon und Bannach, Cloudwalk und Cinnamon Trail.

Weitere Details:
https://www.facebook.com/Heavens-Basement-Akustikkonzerte-1623275127948582/

Meine Lieblingsgitarre Stanford 46 G2 CM ECW Natural

Vor ca.2 Jahren kam das Gefühl auf, dass ich doch mal wieder eine neue Steelstring-Gitarre brauche. Als E-Gitarre spiele ich seit ca. 1995 eine PRS CE24 mit für mich nun perfekter oder eher gewohnter niedriger Saitenlage. Bei einem Besuch im nächsten Musicstore in Köln hatte ich zielsicher die Accoustic-Modelle von PRS angetestet. Sie werden aber nicht in USA, sondern in Korea hergestellt. Nach dem ersten Test, unverstärkt als auch verstärkt ist die Gitarre wieder zurück in die Auslage gewandert. Der Sound erinnert eher an ein Gummiband auf einem Schuhkarton. Da hatte ich etwas anderes erwartet.

Für Fingerpickung wollte ich einen volleren und wärmeren Klang.

Im Musicstore standen zu diesem Zeitpunkt für knapp den halben Preis, ich glaub 369€ dann diese Standford -Gitarren mit matter Lackierung und innen verstecktem Preamp und Lautstärkeregler. Ich persönlich finde Gitarren mit diesen Potis in der Zarge sehr hässlich. Und zuviel Perlutt und Glitzer an den Gittarrren finde ich auch merkwürdig.

Wozu ich diese Gitarre nun verwende:

  • Fingerpicking, – super runder sound dank Zederndecke, das Modell mit Fichtendecke hatte mir nicht zugesagt!
  • Aufnahmen mittels Pickup und Garageband erstellen, – reicht um saubere Aufnahmen zu machen, kaum KLangveränderung im Gegensatz zu „akkustisch“
  • Liedbegleitung, die Gitarre ist laut genug, um auch 10 Personen begleiten zu können, ohne dass man nur Schlagen müsste. Fingerpickung reicht auch hier zur Liedbegleitung

http://www.thomann.de/de/stanford_46_g2_cm_ecw_nat.htm

Nachteil:

Hals und Korpus sind aus einem helleren Holz und lasiert. Irgendwann ist mal eine Mandoline mit ihren Mechaniken umgekippt und leicht auf die Gitarre gefallen. Da hatte die Gitarre dann am Hals die erste Macke, die ich zwar bündig schließen – aber nicht lackieren konnte. Ich vermute, dass an der Gitarre verschiedene Asiatische Hözer verarbeitet wurden. Insgesamt ist sie sehr leicht, – es könnte auch teilweise Paulowina verarbeitet sein. .. aber reine Vermutung.

Bei Mit-Sing-Parties geht es auch schonmal feucht fröhlich her, aber da mache ich mir bei der Gitarre weniger gedanken. Der geringere Preis im Gegensatz zu anderen Herstellern kommt aus meiner Sicht aus die einfachere aber nicht schlechte Lackierung zu Stande. Auch sind die Einlagen, Schalloch-Rosette und Bindung einfacher, – aber mir kommt es voorangig auf den Sound an.

Einen Gurtknopf gibt es nur in der Form des Pickupausgangs. Am Hals müsste man sich für einen Gurt noch einen Gurtpin mitkaufen und anschrauben.

Sonstige Beurteilung:

Verarbeitung: Von außen sichtbare Teile sind perfekt verarbeitet.
Alle Verbindungen und Übergänge sowie das Binding passen präzise.
Innen kann ich keien Leimreste erkennen, – ich frage mich dann oft, wie die denn überhaupt geklebt werden?

Die 9v-Block-Batterie für den Preamp klemmt innen, etwas verscheckt im Korpus und lässt sich nur nach lösen von Saiten tauschen. Das ist eben der Nachteil, mit dem man leben muss, wenn man eben keinen Plastikfach in der Zarge akzeptiert.

Die Kabelhalter, die die Verkabelung zwischen Pickup, Batterie und Lautstärkeregler halten sollen, war schon nach dem auspacken abgefallen – bzw. hatte garnicht geklebt. Ich hatte die Kabelhalter nach dem Auspacken einfach einmal fest angedrückt und seitdem halten diese.

Die Saitenlage war von Anfang an super. Die 46 mm am Sattel sind für Fingerstyle sehr gut und vergleichsweise selten zu finden. Oft orientiert sich die Halsbreite doch eher an der von E-Gitarren.

Die Mensur beträgt 65 cm. Die Bundreinheit ist gut.

Der Klang ist sehr gut und laut genug, um sich locker gegen andere Sänger oder andere Gitarristen durchzusetzen.

Würde mir jemand die Gitarre wegnehmen, – ich würde sie am nächsten Tag wieder bestellen.

 

Schade ist, dass Stanford keine Mandolinen mehr anbietet. Bei der Qualität hätte ich sehr gernedie passende Mandoline F5 oder A5 passend zur Gitarre gekauft! … den Bau einer A5 oder F5 schiebe ich dann doch noch etwas vor mich hin.

 

Der nächste Auftritt mit dieser Gitarre und meiner Mandoline erfolgt am 11. Dezember 2015 im Alten Rathaus Oberkassel zusammen mit anderen Musikern.

Konzert-Tip Mandolinenorchester Hennef-Kurscheid 18. November 2012 um 18:00 Uhr

Sonntag, 18. November 2012 um 18:00 Uhr in der Kirche in Rott
Dambroicher Str. 16, 53773 Hennef-Rott
Weitere Details:

http://www.mandolinenorchester-hennef-kurscheid.de/

Wir, das Mandolinenorchester-Hennef –Kurscheid, möchten Sie in diesem Jahr herzlich dazu einladen, unsere musikalische Reise zu begleiten und dabei unsere neue Dirigentin Marisa Aramayo kennen zu lernen.

Beginnend mit den feurig temperamentvollen Klängen des „Asturias Leyenda“ reisen wir weiter durch das lustig lebendige Irland. Danach lassen wir uns von der mystischen Atmosphäre „Jenseits des Regenbogens“ erfassen, bevor uns das Jugendzupforchester „pizzicato“ unter der Leitung von Eva Pischel frischen Wind in die Segel weht. Weiterhin beschert uns ein Duo die Klänge des italienischen Barock und wir lassen uns von Henry Purcells „Suite from the Fairy Queen“ ins englische Feenreich entführen. Schließlich bekommen Sie einen Eindruck von den vielseitigen Klängen des „Japanischen Herbst“, bevor wir unsere Reise mit dem fulminanten Werk „Danza da Saudade“ von Dieter Kreidler ausklingen lassen.

Radio Bonn – Verein der Woche: Das Mandolinenorchester Hennef-Kurscheid

„Verein der Woche“ wurde das Mandolinenorchester Hennef-Kurscheid.

Der Reporter von RadioBonn versucht sich mal selbst an der Mandoline.

Elke Limbach (links) hilft bei der optimalen Haltung der Mandoline.

Weiter Details, Tonbeitrag und Bilder findet man unter:
http://www.radiobonn.de/bonn/rb/344919/programm

Das nächste Konzert findet im Rheinischen Landesmuseum in Bonn am Sonntag 16. Januar 2011 statt.
Ab 14:00 Uhr werden einige Beiträge des Orchesters im Rahmenprogramm des Museums zu hören sein.