September 2016
M D M D F S S
« Jun    
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  

25.9.2016 Mandoline und Klavier, Oberkassel alte ev. Kirche

Julia Liebig, Mandoline und  Stefanie Dröscher, Klavier spielen Kammermusik von Scarlatti, Calace, Muracelli u.a.

25. September 2016 18:00 Uhr, alte Evengelische Kirche Bonn Oberkassel

(Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten)

 

So. 18.11.2016 11:00 Uhr Matinée in Oberkassel mit Tapas Flamencas und Los Rumbitas

Matinée im alten Rathaus Oberkassel (Bonn) mit Tapas Flamencas und Los Rumbitas.
Los Rumbitas bietet Lateinamerikanisches und mehr auf der Mandoline.
So. 18.11.2016 11:00 Uhr

Einstieg in Bluegrass

Hier ist ein sehr schönes Video für den Einstieg in Bluegrass

Zupforchester Oberkassel – Konzert “Lyrik und Zupfmusik” 13.12.2015 um 17:00 Uhr

Wie jedes Jahr findet auch heute am 3. Advent das Konzert des Zupforchesters Oberkassel statt.

Konzert “Lyrik und Zupfmusik” 13.12.2015 um 17:00 Uhr

weitere Details:
http://www.zupforchester-oberkassel.de/?p=70

Haevens Basement – Pop-Konzert im alten Rathaus Oberkassel 11.12.2015 19:00 Uhr

Am 11.12.2015 findet im Alten Rathaus Bonn-Oberkassel wieder das berühmte Heavens Basement statt. Start 19:00 Uhr.

Kulturzentrum Altes Rathaus Oberkassel, Königswinterer Str. 720, 53227 Bonn
Eintritt Frei!
Für die letzte „Basement“ in diesem Jahr hat das Veranstaltungsteam wieder eine Reihe von Künstlern zusammengeholt, die in unterschiedlichen Facetten Popmusik mit akustischen Instrumenten präsentieren.
Wir, das Duo Claus&Heinemann spielen 1 oder 2 Sets. Interessant sind vor Allem die anderen Musiker.
Diesmal sind auch dabei: Acoustic Rock Café, Absalon und Bannach, Cloudwalk und Cinnamon Trail.

Weitere Details:
https://www.facebook.com/Heavens-Basement-Akustikkonzerte-1623275127948582/

Meine Lieblingsgitarre Stanford 46 G2 CM ECW Natural

Vor ca.2 Jahren kam das Gefühl auf, dass ich doch mal wieder eine neue Steelstring-Gitarre brauche. Als E-Gitarre spiele ich seit ca. 1995 eine PRS CE24 mit für mich nun perfekter oder eher gewohnter niedriger Saitenlage. Bei einem Besuch im nächsten Musicstore in Köln hatte ich zielsicher die Accoustic-Modelle von PRS angetestet. Sie werden aber nicht in USA, sondern in Korea hergestellt. Nach dem ersten Test, unverstärkt als auch verstärkt ist die Gitarre wieder zurück in die Auslage gewandert. Der Sound erinnert eher an ein Gummiband auf einem Schuhkarton. Da hatte ich etwas anderes erwartet.

Für Fingerpickung wollte ich einen volleren und wärmeren Klang.

Im Musicstore standen zu diesem Zeitpunkt für knapp den halben Preis, ich glaub 369€ dann diese Standford -Gitarren mit matter Lackierung und innen verstecktem Preamp und Lautstärkeregler. Ich persönlich finde Gitarren mit diesen Potis in der Zarge sehr hässlich. Und zuviel Perlutt und Glitzer an den Gittarrren finde ich auch merkwürdig.

Wozu ich diese Gitarre nun verwende:

  • Fingerpicking, – super runder sound dank Zederndecke, das Modell mit Fichtendecke hatte mir nicht zugesagt!
  • Aufnahmen mittels Pickup und Garageband erstellen, – reicht um saubere Aufnahmen zu machen, kaum KLangveränderung im Gegensatz zu “akkustisch”
  • Liedbegleitung, die Gitarre ist laut genug, um auch 10 Personen begleiten zu können, ohne dass man nur Schlagen müsste. Fingerpickung reicht auch hier zur Liedbegleitung

http://www.thomann.de/de/stanford_46_g2_cm_ecw_nat.htm

Nachteil:

Hals und Korpus sind aus einem helleren Holz und lasiert. Irgendwann ist mal eine Mandoline mit ihren Mechaniken umgekippt und leicht auf die Gitarre gefallen. Da hatte die Gitarre dann am Hals die erste Macke, die ich zwar bündig schließen – aber nicht lackieren konnte. Ich vermute, dass an der Gitarre verschiedene Asiatische Hözer verarbeitet wurden. Insgesamt ist sie sehr leicht, – es könnte auch teilweise Paulowina verarbeitet sein. .. aber reine Vermutung.

Bei Mit-Sing-Parties geht es auch schonmal feucht fröhlich her, aber da mache ich mir bei der Gitarre weniger gedanken. Der geringere Preis im Gegensatz zu anderen Herstellern kommt aus meiner Sicht aus die einfachere aber nicht schlechte Lackierung zu Stande. Auch sind die Einlagen, Schalloch-Rosette und Bindung einfacher, – aber mir kommt es voorangig auf den Sound an.

Einen Gurtknopf gibt es nur in der Form des Pickupausgangs. Am Hals müsste man sich für einen Gurt noch einen Gurtpin mitkaufen und anschrauben.

Sonstige Beurteilung:

Verarbeitung: Von außen sichtbare Teile sind perfekt verarbeitet.
Alle Verbindungen und Übergänge sowie das Binding passen präzise.
Innen kann ich keien Leimreste erkennen, – ich frage mich dann oft, wie die denn überhaupt geklebt werden?

Die 9v-Block-Batterie für den Preamp klemmt innen, etwas verscheckt im Korpus und lässt sich nur nach lösen von Saiten tauschen. Das ist eben der Nachteil, mit dem man leben muss, wenn man eben keinen Plastikfach in der Zarge akzeptiert.

Die Kabelhalter, die die Verkabelung zwischen Pickup, Batterie und Lautstärkeregler halten sollen, war schon nach dem auspacken abgefallen – bzw. hatte garnicht geklebt. Ich hatte die Kabelhalter nach dem Auspacken einfach einmal fest angedrückt und seitdem halten diese.

Die Saitenlage war von Anfang an super. Die 46 mm am Sattel sind für Fingerstyle sehr gut und vergleichsweise selten zu finden. Oft orientiert sich die Halsbreite doch eher an der von E-Gitarren.

Die Mensur beträgt 65 cm. Die Bundreinheit ist gut.

Der Klang ist sehr gut und laut genug, um sich locker gegen andere Sänger oder andere Gitarristen durchzusetzen.

Würde mir jemand die Gitarre wegnehmen, – ich würde sie am nächsten Tag wieder bestellen.

 

Schade ist, dass Stanford keine Mandolinen mehr anbietet. Bei der Qualität hätte ich sehr gernedie passende Mandoline F5 oder A5 passend zur Gitarre gekauft! … den Bau einer A5 oder F5 schiebe ich dann doch noch etwas vor mich hin.

 

Der nächste Auftritt mit dieser Gitarre und meiner Mandoline erfolgt am 11. Dezember 2015 im Alten Rathaus Oberkassel zusammen mit anderen Musikern.

Off-Topic Zoom G3 Effektgerät mit Midi Behringer FB1010 steuern

Hallo Musik und besonders Gitarrenfreunde.
Vor längerer Zeit hatte ich mir schon ein Behringer FB1010 angeschafft.
Letztes Jahr kam ein kleines Zoom G3 dazu.

Mein Wunsch: Effektprogramme des Zoom G3 mittels Behringer FB1010 umschalten.
Das Zoom G3 hat aber kein MIDI, – aber USB mit Standard-MIDI-Support.
Zuerst hatte ich einen PC als Umsetzer verwendet.
Den PC wollte ich aber nicht mit zum Proberaum schleppen.
Laut Internetforen gibt es einige Umsetzer, die MIDI auf USB-Host umsetzen. Es stellte sich die Frage, ob ich einen nicht genutzten Raspbery PI dazu verwenden kann.
Als Alternative und eigener Software wäe auch ein Arduino mit USB-Host-Shield gegangen.

Nun zum Raspberry PI
Vorhanden war:
– Raspberry PI Typ B
– einfacher USB-MIDI_Adapter
– kleine SD-Karte mit 8 GByte und Raspbian installiert
– USB-Kabel zum Anschluss des Zoom G3 (B-Stecker)

Umsetzung:
– Raspbian so konfiguert, dass kein X / GUI geladen wird, – nur CLI
– Software aktualisiert (Login pi / raspbian)
– alsa installiert apt-get install alsa
– Zoom auf ECO-Mode / Battery gestellt, – nicht USB !!!!
– Zoom und Behringer mittels Adapter angeschlossen

In der CLI dann erste Tests, ob die USB-MIDI-Device
Welche USB-Device wurden erkannt:
# aconnect -lio
.. listet alle In und Out-Interfaces auf.
Nummern notiert.

USB2.0-MIDI MIDI 1 läuft auf Port 16:0
Zoom G3 MIDI 1 läuft auf Port 20:0

Wir brauchen die Verbindung von USB2.0 zum Zoom

Zum Verbinden:
aconnect 16:0 20:0

-> funktioniert. Bei der Auswahl eines neuen Programs auf dem FB1010 wechselt auch das Effektprogramm auf dem Zoom G3.

Nun automatisieren:
sudo passwd
… um das Passwort des root-Users zu ändern.

Dann legen wir eine neue Startdatei für die neue Alsa-Conf an:

$ su
# cd /etc/init.d
# echo “aconnect 16:0 20:0″ > alsa
# chmod +x alsa
# update-rc.d alsa start 0123

.. danach den Raspi neu starten.. . alt+Strg+Entf.

Ab nun übersetzt der RaspberryPI die MIDI-Befehle in USB-Befehle und schickt sie an das Zoom G3.

 

[FB1010]>Midi Out>>> MIDI-USB-Adapter  >>>> USB [RaspberryPI] USB>>>>>>USB-Cable >>>> USB [Zoom G3]

Program Change works fine but no access to other controlers.

Gruß
Erich

Termine für Mandolinenfans in Bonn Dez. 2014

2.12.2014 Bluegrass Jamboree (www.bluegrassjamboree.de/) in der Harmonie

14.12.2014 17:00 Zupforchester Bonn-Oberkassel in der alten ev. Kapelle Zipperstraße 4 in Bonn-Oberkassel (http://www.zupforchester-oberkassel.de/)

Roman Mandolin

Sicher hat man schonmal die Rückseite einer Embergher-Mandoline gesehen. Dort sind die einzelnen Späne alle ausgehöhlt worden. – “curved”.
Ich habe mich immer weider gefragt, wie man das macht. – nun gibt es ein Videos, die 2 Möglichkeiten zeigen, – einfach mit einem sehr kleinen runden Zieheisen – oder mit speziellen breiten Sägen / Feilen.
Das Video ist von Brian Dean mit dem Zieheisen:

oder mit den runden Sägen oder grobe Feilen, mit denen das dann doch schneller geht.

Vermutlich erfolgt die grobe Arbeit mit den breiten Sägen und die Feinarbeit mit dem Zieheisen.

Danke an Youtube *-)

Mandoline auf Indisch?

In diesem indischen Video in englischer Sprache wundert man sich erstmal über die merkwürdigen Mandolinen.
– kleine E-Gitarren, die aber nur 5 Saiten aufgespannt haben.
So wie ich die Sache sehe, hat man die Quintstimmung der Mandoline nach unten um eine C-Saite erweitert.
Eine der Stimmmechaniken wurde mit einem Gummi so gesicshrt, so dass diese nicht wackeln und rasseln kann.
Bedingt durch die sehr “Slide”-betonte spielweise macht der Verzicht auf die Doppelbesaitung das Spiel sicher wesentlich einfacher und die Slides präziser.


Mandoline lernen auf indisch